Zwei Leute. Zwei Hälften desselben Problems.
Björn kommt von der Frage, was verkauft wird und an wen. Mario von der Frage, wie es tatsächlich läuft. Getrennt ist jede Hälfte schon oft gescheitert. Zusammen ist sie ein Angebot.
Strategie, Prozess, Organisation
Björn W. Schäfer
Ich habe in den letzten zehn Jahren mit über 150 B2B-SaaS- und AI-Startups gearbeitet, die meisten zwischen 1 und 10 Mio. ARR. Ich bin Angel Investor, ich schreibe Bücher über B2B-Vertrieb, und ich mache die Funky Flywheels Show – einen Podcast, in dem ich seit Jahren mit Foundern und Revenue-Leadern über genau das rede, was auf dieser Seite steht.
Was ich in diesen Jahren gelernt habe, ist unspektakulär: Die meisten Unternehmen in dieser Größe haben kein Vertriebsproblem. Sie haben ein Klarheitsproblem. Sie können nicht in einem Satz sagen, für wen sie welches Problem lösen und woran der Kunde merkt, dass es gelöst ist. Und weil das unklar ist, verkaufen vier AEs vier Versionen desselben Produkts, das Marketing produziert auf Verdacht, und der Founder schließt weiterhin die wichtigen Deals selbst.
Das ist reparierbar. Nicht mit Kreativität, sondern mit Struktur und mit dem Willen, es einmal ehrlich durchzutesten. Genau das mache ich: ICP, Value Proposition, Messaging, Sales-Prozess, Führung. Und ich rechne dabei immer von deinem Businessplan nach unten, weil mich interessiert, ob deine Ziele mit dem aktuellen Setup überhaupt noch erreichbar sind.
Ich sage Founderinnen und Foundern regelmäßig Dinge, die sie nicht hören wollen. Das ist der Teil des Jobs, für den man mich eigentlich bezahlt.
- 150+ begleitete B2B-SaaS- und AI-Startups
- 10+ Jahre
- Autor
- Angel Investor
- Host der Funky Flywheels Show
Verantwortet im Projekt
Go-to-Market-Motion · ICP- und Persona-Hoheit · Value Proposition und Messaging · Sales-Prozess und Stage-Kriterien · Führung und Adoption · Abgleich Businessplan gegen Realzahlen · die Beziehung zum Sales Lead
Sitz: Rowing8 AG, Zürich
Systeme, Daten, AI-Engineering
Mario Maier
Ich bin seit über 15 Jahren im B2B unterwegs und habe seit 2019 mehr als 50 Go-to-Market-Projekte gebaut – von Seed bis Series B. Gebaut heißt: selbst. Nicht über ein Team, nicht über Dritte. Ich sitze im CRM, im Datenmodell, in den Workflows, und ich schreibe die Automatisierungen, die daraus entstehen.
Was mir dabei jedes Mal auffällt: Die Arbeit, die im Vertrieb tatsächlich Zeit frisst, ist keine Vertriebsarbeit. Es ist Recherche, Listenaufbau, Datenpflege, Reporting, Nachfassen. Acht bis vierzehn Stunden pro AE pro Woche, für die niemand einen AE eingestellt hat. Diese Arbeit lässt sich heute zu einem großen Teil aus der Rolle herausnehmen – aber nur, wenn darunter ein Datenfundament liegt, das trägt.
Genau da gehen die meisten AI-Projekte kaputt. Nicht an den Modellen, sondern daran, dass es kein System gab, in das man sie einbauen konnte. Ein Agent auf schlechten Daten ist kein Fortschritt, er ist ein schnelleres Missverständnis. Deshalb fange ich immer beim Knowledge Hub an: bei einer zentralisierten Wahrheit, auf die jeder Mensch und jeder AI-Skill zugreift.
Bewusst weglassen gehört dazu. Ich baue keine hundert kleinen Automatisierungen, die in einem Jahr niemand mehr versteht. Ich baue wenige Dinge, die zusammenhängen und in deiner Organisation bleiben.
- 15+ Jahre B2B
- 50+ GTM-Projekte seit 2019
- von Seed bis Series B
Verantwortet im Projekt
Datenebene und Datenmodell · Systemarchitektur · AI-Komponenten und Automatisierung · CRM und Tracking · Marketing-Motion · Dokumentation und Übergabe · die Beziehung zu Marketing und Technik
Sitz: igromo, Österreich
Historie
Wie wir zusammengekommen sind.
Wir arbeiten seit 2024 zusammen. Angefangen hat es damit, dass wir uns gegenseitig Kunden empfohlen haben – Björn traf auf Unternehmen, die eine klare Strategie hatten und niemanden, der sie baut. Mario traf auf Unternehmen, die ein saubereres System bekommen haben und trotzdem nicht wuchsen, weil die Positionierung darunter nicht trug.
Nach einigen gemeinsamen Projekten war klar, dass die Reihenfolge das Entscheidende ist. Wer die Ausführung effizient macht, ohne die Klarheit davor herzustellen, baut Brandbeschleuniger. Und wer Klarheit herstellt, ohne die Ausführung zu bauen, hinterlässt ein gutes Dokument.
Also machen wir es zusammen, in einem Engagement, mit gemeinsamer Ergebnisverantwortung.
Arbeitsweise
Wie wir arbeiten.
- Keine Juniors. Kein Account Manager, kein B-Team. In jeder Sitzung sitzen wir beide. Das ist auch der Grund, warum wir maximal fünf bis sieben Projekte gleichzeitig annehmen.
- Klare Zuständigkeit. Björn hat das letzte Wort bei ICP, Messaging und Prozess. Mario hat das letzte Wort bei Architektur, Daten und Systemen. Wenn wir unterschiedlicher Meinung sind, klären wir das unter uns – nie im Kundentermin.
- Ein Ansprechpartner pro Thema. Du musst nicht raten, wen du fragst. Und du bekommst nicht zwei Antworten auf dieselbe Frage.
- Fixe Cadence statt Ad-hoc. Ein wöchentlicher Arbeitstermin, ein monatlicher Steuerungstermin mit der Führung. Dazwischen sind wir erreichbar, aber wir arbeiten nicht auf Zuruf.
- Wir dokumentieren, während wir bauen. Nicht am Ende. Ein Runbook, das mit dem Projekt wächst, ist Teil jeder Stufe.
- Wir messen, bevor wir anfangen. Ohne Baseline gibt es nach sechs Monaten kein beweisbares Ergebnis. Deshalb ist die Baseline-Erhebung Teil des Audits und Voraussetzung für den Build.
Grenzen
Wie wir nicht arbeiten.
- Wir nehmen nicht jedes Projekt. Wenn das Fundament nicht trägt, sagen wir das nach dem Audit und bauen nicht. Das ist keine Verhandlungstaktik, das ist der einzige Weg, wie das Ganze für beide Seiten funktioniert.
- Wir übernehmen keine Linienrolle. Wir sind kein Fractional CRO und kein Interims-Head-of-Sales. Wir bauen das System, das die interne Rolle danach überhaupt besetzbar macht.
- Wir verkaufen keine Software. Keine Vendor-Provisionen, keine Beteiligungen an Systemen, die wir empfehlen.
- Wir versprechen keinen Umsatz. Wir verantworten die Go-to-Market-Kapazität, die deinen Plan erreichbar macht, und wir machen sie messbar. Den Rest entscheiden Produkt, Pricing, Markt und deine Leute.
Reden wir 30 Minuten.
Kein Pitch. Am Ende sagen wir dir ehrlich, ob ein Audit bei euch sinnvoll ist.